35mm Festbrennweite

 

Seit drei Wochen besitze ich nun eine weitere Festbrennweite: die 35mm. Nach dem 50mm, 85mm, 100mm bereits die vierte Festbrennweite von Canon.

 

Schon an der Fujifilm X100T (23mm Kleinbild - entspricht 35mm an der Vollbildkamera) habe ich bemerkt, wie universell die 35mm einsetzbar sind.

 

Dies wollte ich nun auch an der großen Canon 5D Mark III nicht missen. Zwar besitze ich zwei Zoomobjektive, die die 35mm abdecken, aber Bilder, die mit einer Festbrennweite aufgenommen wurden, gefallen mir einfach besser. Bei der Durchsicht meiner Lieblingsbilder der letzten vier Jahre ist mir dies aufgefallen. 

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Jahreswechsel am Arlberg

 

Zum Jahreswechsel am Arlberg, zwei Wochen Schnee, Berge und Erholung.

 

Nachdem in den letzten zwei Jahren gerade genug Schnee lag, um überhaupt Skifahren zu können, gab es dieses Mal Schnee ohne Ende. 

 

Der hohe aufgeschobene Schnee wurde mir dann in der zweiten Woche zum Verhängnis: Kreuzbandriss! Es sieht so aus, dass ich nicht operiert werden muss, immerhin. 

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Meine Lieblingsbilder 2017

 

Zum Jahresende halte ich gerne Rückschau, wähle meine Lieblingsbilder aus und vergleiche. Nicht mit anderen sondern mit mir selber. Ich vergleiche meine Lieblingsbilder der letzten Jahre miteinander. 

 

26 Bilder habe ich nun aus 2017 ausgewählt. Gar nicht so einfach, ich war dieses Jahr einfach so viel unterwegs.

 

Was macht das Bild zu meinem Lieblingsbild? Wenn mein Herz dabei war! 

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Olympiadorf München

 

 

Zum meinem Geburtstag habe ich das Buch 'HABITAT: Das Olympische Dorf in München' von meiner lieben Schwester geschenkt bekommen. In zwei Tagen habe ich dieses tolle Buch gelesen und die Begeisterung für dieses Dorf hält immer noch an. Vor allem die bunt bemalten Studentenbungalows haben es mir angetan. 

 

Die Bungalows wurden 2009 wieder neu aufgebaut und dürfen individuell bemalt werden. Die Fenster sind wie Schaufenster liebevoll und witzig dekoriert. Das ganze Dorf ist ein großes Kunstwerk, dass sich doch ständig verändert. Anders als das Olympiadorf, dass unter Denkmalschutz steht.

 

Ohne viel Text lasse ich in diesem Blogbeitrag die Bilder für sich sprechen.

 

 

 

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Herbstsommer an der Isar

Zwei Stunden Zeit alleine in München - die nutze ich zum Fotografieren und mache mich auf den Weg an die Isar. Schon früh morgens angenehm sommerliche Temperaturen. Die Sonne gerade so hoch, dass Fotos mit schönem Seitenlicht und Gegenlicht möglich sind.

 

Mein Equipment heute: die kleine Fujifilm X100T und das Huawai P10. Teilweise fotografiere ich mit beiden Kameras die selben Motive. Nur um zu schauen, ob das Handy auch reichen würde. Bei Aufnahmen mit der Sonne im Rücken sind die Bilder gleichwertig. Nur wenn ich gegen die Sonne fotografiere und die Blende auf f16 stelle, können die Smartphone-Bilder nicht mithalten.

 

 

 

 

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Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.

 

Täglich werden tausende Fotos gemacht. Ob Selfies, Nahrungsmittel, Landschaften, Streetfotos - alle Lebenslagen werden festgehalten und nicht wenige davon landen im  im digitalen Netz. Die meisten jedoch fristen ein jämmerliches Dasein auf unseren Festplatten.

 

Ich fotografiere hauptsächlich mit einer schweren Vollformatkamera mit unterschiedlichen Objektiven und einer kleinen und leichten Kleinbildkamera mit Festbrennweite. Handyfotos mache ich nur selten, wenn gerade keine andere Kamera zur Hand ist. Dabei machen die Smartphones mittlerweile sehr gute Fotos. Und es kommt ja in erster Linie darauf an, mit welchem Blick man fotografiert, oder?

 

 

 

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New York City Vertical

 

 

Das Hochformat war bisher nicht gerade mein Lieblingsformat. Aus einem einfachen Grund: Im Querformat lag die Kamera einfach besser in den Händen als im Hochformat. Das hat sich jetzt geändert. Ich drehe nun den Auslöser für das vertikale Format nach oben, die Griffhaltung an der Kamera ändert sich so nicht mehr.

 

Jetzt macht mir das Hochformat fast mehr Spaß als das Querformat. Und welche Stadt bietet sich nicht perfekt dafür an? Eben - New York City Vertical! 

 

Das ist nun schon der dritte Blogbeitrag über New York. Und so werde ich das ab jetzt auch handhaben. Meine Bilder findet ihr in Zukunft nicht mehr auf den Travel-Seiten sondern als Blogbeitrag.  

 

 

 

 

 

 

 

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Iconic Photo Safari

 

Selten habe ich in so kurzer Zeit so viel Neues über das Fotografieren gelernt als mit Fotografin Zim. NYC Photo Safari bietet verschiedene Fototouren an. Unter anderem die Tour 'Iconic Photo Safari'.

 

Alle 5 Teilnehmer sollen im P-Modus fotografieren! P-Modus? Aha, ich habe mich nicht verhört. Bisher war das neben dem Automatik-Modus der zweitschlimmste Idiotenmodus einer Kamera.

 

Aber gut, ich lasse mich darauf ein und bin begeistert. 

 

 

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The High Line in New York

 

 

Endlich im Sommer in New York. Bereits im Frühling, Herbst und Winter habe ich diese Stadt besucht. Im Sommer bekommt man von New York City dann doch noch einmal eine ganz andere Seite zu Gesicht.

 

20 Meter über der Straße kann man auf dem HighLine eine ungewohnte Aussicht genießen. Ich starte an der 34th Straße mitten in den Hudson Yards im West Side und laufe die grüne Oase mitten im urbanen Alltagsgrau bis zur Gansevoort Street im Meatpacking District.

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Sonnengruß am Jakobsteg

 

Morgens zum Sonnenaufgang an den Lieblingssteg. 

 

Vom Jakobsteg aus hat man einen wunderbaren Blick über das Hörnle und die dahinter aufgehende Sonne.

 

Mit der App SUN POSITION konnte ich vorab checken, wo und wann die Sonne genau aufgehen wird.

 

Ausgerüstet mit Stativ und Kamera habe ich das erste Bild um 5.50 Uhr aufgenommen. Die Sonne war zu diesem Zeitpunkt noch hinter Meersburg verborgen, die Lichtstimmung aber schon sehr schön. 

 

 

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Sonnenaufgang am Marinella Beach

 

Am ersten Tag auf Sardinien werde ich von der aufgehenden Sonne geweckt. Herrliche Farben am Himmel lassen mich sofort aufstehen und die ersten Fotos mit meiner Fujifilm X100T vom Balkon aus machen. Hätte ich doch die große Canon mitnehmen sollen für die herrlichen Sonnenaufgänge am Meer? Aber nach dem Fotoworkshop in der Toskana mit dem täglich frühen Aufstehen wollte ich das eigentlich nicht gleich wiederholen. 

 

Egal. Es ist zu verlockend. Am nächsten Morgen stehe ich um 5.40 Uhr am Strand und fotografiere die aufgehende Sonne mit der kleinen Fuji.

 

 

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Fotoworkshop in der Toskana

 

Auf diesen Workshop mit Walter Luttenberger habe ich mich schon seit Monaten gefreut. Fünf Tage Fotografieren in der Crete Senesi nahe bei Siena standen auf dem Programm. 

 

Herrliche Hügellandschaften in Kombination mit dem Licht der aufgehenden  bzw. untergehenden Sonne haben das sehr (!) frühe Aufstehen erträglich gemacht. Die Mittagsstunden wurden genutzt, um etwas Schlaf nachzuholen und gemeinsam die Ausbeute der Fotos zu begutachten. Tipps zur Bildbearbeitung gab es natürlich auch.

 

Schlaue Anweisungen gepaart mit dem österreichischen Humor - selten habe ich so viel gelacht. Allein dafür hat sich der Workshop schon gelohnt. 

 

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On Street

 

Inspiriert vom Buch ON STREET von Peter Lindbergh entstand die Idee zu diesem Blogbeitrag. 

 

Unterwegs war ich in meiner Heimatstadt München. Zum einen, weil eine liebe Freundin Portraitfotos von mir im Hofgarten machen sollte.

 

Ansonsten hinter der Kamera, habe ich diesmal das Model gespielt und es sind erstaunlich viel gute Fotos herausgekommen.

Danke @sandys_travelbook.

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Venedig zum Verlieben.

 

Drei Tage im April nach Venedig. 

 

Fest entschlossen, diesmal nur die kleine Fujifilm X100T mitzunehmen, habe ich mich spontan doch für die große Canon 5D Mark3 entschieden. Allerdings mit nur einem Objektiv, einem 24-70mm-Zoom-Objektiv.

 

Ich habe es nicht bereut. 

 

Im Hotel angekommen, habe ich erstmal den direkten Blick auf den Canale Grande genossen (siehe Foto links). 

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Der Weiße Ring am Arlberg.

 

Bevor der Frühling endgültig einkehrt, schnell noch einmal den Winter am Arlberg genießen.

 

Ausgestattet mit der Gopro Hero 5 inklusive Voice Control und WLAN konnten wir zum ersten mal auch die berühmte Skirunde Der Weißen Ring fahren. Der legendärste Ski-Track verbindet seit über 60 Jahren Lech mit Zürs, Zug und Oberlech.

 

Für uns bedeutet der Weiße Ring eine sportliche Herausforderung mit ca. 22 km Skiabfahrten. Frühmorgens um 8.15 Uhr geht es los in Lech, zwei Stunden später folgt der erste Einkehrschwung am Kriegerhorn. Damit haben wir den Weißen Ring auch schon fast komplett geschafft. 

 

 

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Auf der Suche nach dem Straßenfoto der Woche.

 

Zum aktuellen Wochenthema 'Auf der Straße' des 52-Wochen-Projektes gibt es wieder einen Blogbeitrag. Bei zwei Touren durch die Heidelberger Altstadt kamen einfach zu viel Steetfotos zusammen. Letztendlich hat mein Sohn die Auswahl für das Foto der Woche getroffen ... 

 

Fotografiert habe ich alle Bilder mit der Fujifilm X100T - für die Streetfotografie eine ideale Kamera, finde ich. 

 

 

 

Viel Spaß beim Gucken, und ich freue mich auf Eure Kommentare!!!

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Unterwegs in der Pinakothek der Moderne

Neben der Alten Pinakothek und der Neuen Pinakothek gibt es seit 2002 auch  die Pinakothek der Moderne in München. 

 

Der offene und großzügige Bau  vereint  vier Museen unter seinem Dach:

 

Das Architekturmuseum der Technischen Universität München, die Staatliche Graphische Sammlung, die Sammlung Moderne Kunst (diese ist ein Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen) und die Neue Sammlung - The International Design Museum Munich, das Staatliche Museum für angewandte Kunst.

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Seegfrörni am Bodensee

 

Seegfrörni am Bodensee - welch seltenes Schauspiel. 

 

Ein Teil des Untersees, der Gnadensee zwischen Insel Reichenau und Allensbach ist zugefroren. Heute morgen waren schon Spaziergänger und Schlittschuhfahrer unterwegs. Mir ist das aber nicht so ganz geheuer und deshalb bin ich mehr am Rand entlang gelaufen.

 

Demnächst wird der Glühweinverkauf starten, dann hält man es auch etwas länger aus bei der eisigen Kälte.

 

Sogar am Seerhein haben sich schon die ersten Eisschollen gebildet. 

 

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7 Tage am Arlberg

7 Tage am Arlberg - und wie letztes Jahr habe ich wieder ausschließlich mit meinem Smartphone fotografiert. Manchmal sind mir fast die Finger eingefroren. So werde ich mir für das nächstes mal eine Helmkamera zulegen.

 

Der erste Skitag war noch sehr grün bzw. braun. Kaum Schnee, aber sehr gute präparierte Pisten. So konnten wir auf Kunstschnee Skifahren. Über Nacht hat es dann geschneit und am Morgen war alles weiß. Herrlich! Sonne und Neuschnee, da geht jedem Skifahrer das Herz auf.

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