Freie Sicht auf der Scheffelterrasse

Nach einer gefühlten Ewigkeit ist endlich der Bauzaun weg und es herrscht wieder freie Sicht auf der Scheffelterrasse.

 

Hier hat man einen einmaligen Blick auf das Heidelberger Schloss, die Altstadt und die Alte Brücke.

 

Die tiefstehende Sonne und das herbstliche Laub sorgen für eine perfekte Stimmung, und das zur Mittagszeit. Wunderbarer November!

 

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Am Philosophenweg entlang

Ein Spaziergang am Philosophenweg entlang bietet einen einmaligen Ausblick auf die Heidelberger Altstadt mit seinem Schloss, der Alten Brücke und dem Neckar. Im Herbst, wenn sich die Bäume bunt verfärben, gefällt mir dieser Blick besonders gut.

 

Unterwegs war ich mit meiner Canon 5d Mark III, dem Zoomobjektiv 16-35mm und einer 14mm-Festbrennweite.

 

Die Heidelberger Studenten entdeckten schon früh diesen Ort für zweisame Spaziergänge. So verdankt der Philosophenweg seinen Namen der synonymen Verwendung der Worte Philosoph und Student.

 

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Lichtmalerei im Schlosspark Schwetzingen

Die Sonne hat den Kampf gegen den Nebel gewonnen! So konnte die Lichtmalerei im Schwetzinger Schlosspark beginnen. Ich kann gar nicht genug von den Herbstfarben bekommen. 

 

Fotografiert habe ich mit meiner Canon 5d Mark3. Dabei hatte ich das 14mm Objektiv und ein 16-35mm Zoom-Objektiv.

 

Auf dem Rückweg hat sich die Sonne schon wieder verabschiedet. Das macht so viel aus auf den Fotos. Licht ist unbezahlbar, da hilft auch kein Lightroom oder Photoshop!

 

 

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Herbstspaziergang im Schleißheimer Schlosspark

Einer meiner Lieblingsplätze in der Umgebung von München ist der Schleißheimer Schlosspark. Als Kind war ich hauptsächlich im Winter hier, wenn der Kanal zugefroren war und man Schlittschuh fahren konnte.

 

Jetzt, wo sich die Blätter wieder wunderschön bunt färben, gehe ich gerne hier spazieren. Dabei hatte ich diesmal meine Canon 5d Mark III.

 

Eintritt muss man für den Schlosspark keinen bezahlen. Wer danach Lust auf leckeren Kuchen hat, dem kann ich das Café zum Schloss in der Dachauerstr. 15 in Oberschleißheim empfehlen.

 

 

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Photokina 2016

 

Alle zwei Jahre findet die weltgrößte Messe für Fotografie, die Photokina, in Köln statt. Dieses Jahr war ich auch dabei. 

 

Täglich werden mehrere tausend Fotos gemacht, allerdings bleiben die allermeisten davon auf dem Smartphone oder dem PC gespeichert. Einmal angeguckt, verlieren die meisten Bilder ganz schnell an Bedeutung. Nun geht der Trend wieder zu Sofortbildkameras bzw. zu Sofortdruckern, die auch Bilder vom Smartphone ganz schnell in Polaroidoptik ausdrucken können.  Auf dem  Fujifilm-Stand wurde ich mit einem Smartphone fotografiert und dann wurde das Foto mit dem Sofortdrucker instax Share ausgedruckt. Und das ist schon etwas ganz anderes, so ein Bild wirklich in der Hand zu halten, als es nur mal kurz auf dem Handy anzusehen. Wobei die Versuchung war schon groß, das Bild mit Daumen und Zeigefinger zu vergrößern!

 

Auf der Photokino haben mir auch die vielen Bilderausstellungen gefallen. Fast jede der Passagen der Messe war bestückt mit Bildern zum Bestaunen. Super fand ich die Bilder von Guido Daniele. Seine Ausstellung  "Wilde Tiere Handzahm" zeigt auf Hände und Arme aufgemalte Tiere. Sehr schön! Und das kann man nicht einfach so nachstellen. Etwas Besonderes in der Flut von Bildern mit Objekten, die schon tausendfach fotografiert wurden. Da lob ich mir doch meine Barbies! Die muss man auch erstmal nachmachen!

 

Für die Daheimgebliebenen anbei ein paar fotografische Impressionen der Photokina.

 

 

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Schön auch im August - Sant Elm, Mallorca

Bereist man Mallorca im August, ist es echt schwer, ein gemütliches Plätzchen zu finden. Aber ich bin fündig geworden in Sant Elm oder auch San Telmo. Vor allem in den Vormittagsstunden ist es noch schön leer und man findet am Strand noch ein Platz mit Schirm und Liegestühlen (ca. 13 Euro). Auch einen Parkplatz, zum Teil so gar unter schattenspendenden Bäumen, kann für 3,80 Euro ergattert werden. 

 

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Berlin 2016 - Perspektivenwechsel mit der Fujifilm X 100 T

Bereit im Juli 2015 war ich zum Fotografieren nach Berlin gekommen. Damals mit der schweren Canon 5D Mark III um den Hals. Diesmal habe ich 'nur' meine Handtaschenkamera Fujifilm X 100 T mitgenommen. Hat dieser Besuch doch mehr privaten Charakter und soll keine Fotoreise darstellen, eher Mädelsurlaub. Und schon beim obligatorischen ersten Spaziergang vorbei am Potsdamer Platz, Brandenburger Tor, Regierungsviertel, entlang der Spree bis zum Alex, merke ich: es war die absolut richtige Entscheidung.

 

Die Fujifilm hat ein fest eingebautes 23 mm Objektiv (entspricht 35 mm Vollformat).  Ideal für einen Perspektivenwechsel, wenn man ein Jahr zuvor die gleichen Sehenswürdigkeiten schon einmal fotografiert hat. Es entstehen völlig neue Bilder.

 

Tag 1

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Daily Mathematikon

Das Mathematikon im Neuenheimer Feld in Heidelberg wurde Ende 2015 fertiggestellt. Seit Anfang 2016 ist auch die Einkaufspassage eröffnet. Seitdem komme ich fast täglich dort vorbei. Die Architektur lädt immer wieder zum Fotografieren ein. So stecke ich meist meine kleine Fujifilm X100T ein, wenn ich mich auf dem Weg zum Mathematikon mache. 

 

Hauptsächlich durch mein Projekt 365 Tage | 365 Fotos entstand die Idee, den gleichen Ort immer wieder neu fotografisch festzuhalten, sozusagen ein neues Projekt 'Daily'. Neben 'Daily Mathematikon' gibt es auch  'Daily Bahnstadt'. Auf Instagram kann man die Fotos unter den Hashtags #dailybahnstadt und #dailymathematikon verfolgen. 

 

Obwohl dies ein Blogbeitrag ist, werden im Laufe der Zeit weitere Bilder dazukommen. Es lohnt sich also, immer wieder hier hereinzuschauen.

 

Wer mehr Informationen über das Mathematikon erfahren möchte, findet dies unter diesem Link: http://mathematikon.de

 

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Minimalismus auf dem See

Minimalismus auf dem See - das heißt für mich Konzentration auf Linien und Details, wenig Ablenkung und eine stimmige Gesamtkomposition des Bildes, die das Wenige betont. Deshalb bleibt bei vielen Bildern eine großzügige Fläche frei von Details.

 

Die Umwandlung in schwarzweiß betont den Minimalismus noch mehr. 

 

Die Bilder sind auf dem Bodensee entstanden. Bei einer Bootsfahrt fällt es mir besonders leicht abzuschalten und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

 

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11 Wochen

11 Wochen ist ein Fotografieprojekt von Anette Göttlicher. Elf Wochen lang gibt es jede Woche ein Thema, eine Idee, eine Herausforderung für alle, die gerne fotografieren. Der Start war am 10. März 2016.

1|11 Typisch ich!

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Klare Formen und Farben in der Stadtbibliothek Stuttgart

Zusammen mit meiner Fotocoaching-Gruppe ging es heute nach Stuttgart in die Stadtbibliothek. Da wir uns vorher angemeldet haben, durften wir mit Stativ und allem Pipapo fotografieren. Einer meiner Lieblingsthemen der Fotografie ist die Architektur, deshalb habe  ich unseren Besuch schon sehnsüchtig erwartet. Ich bin nicht enttäuscht worden. Der Architekt Eun Young Yi hat eine wahre Meisterleistung vollbracht. 

 

Sehr gut hat mir auch die Kinder-Bibliothek gefallen, eine Wohlfühloase für Eltern und Kinder. Bücher in vielen Sprachen stehen zur Auswahl und können bequem in Kuschelecken angeschaut werden. Aber auch in der Bibliothek für Erwachsene stehen genügend Sitzmöglichkeiten zur Verfügung, sehr chillig. Übrigens können auch Kunstgegenstände wie Bilder in der Bibliothek ausgeliehen werden. 

 

Fotografiert habe ich meistens mit der 14mm Festbrennweite, und ohne Stativ. 

 

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Konzentration auf das Wesentliche - Die Alte Brücke in schwarzweiß

Die Bilder meiner letzen Spaziergänge um die Alte Brücke in Heidelberg herum habe ich mit Lightroom in schwarzweiß umgewandelt und so den Fotos einen "analogen Style" verpasst. Dazu gehört für mich auch eine grobe Körnung der Bilder.

 

Die Wirkung der Bilder ist in monochrom oft ganz anders als in Farbe. Man konzentriert sich auf das Wesentliche. Dominieren bei Graffiti & Co. meist die knalligen Farben, fokussiert man in schwarzweiß auf das tatsächlich Gemalte bzw. Geschriebene. Formen und Linien entfalten ihre ganze Pracht, wenn sie in monochrom gehalten werden. 

 

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Strandfeeling an der Schmugglerbucht und am Hörnle

Ja, das geht auch schon im März: Strandfeeling am Bodensee!

 

Das schöne Licht trug dazu bei, aber auch die vielen kleine Details, die ich beim Schlendern durch die Schmugglerbucht entdeckt habe. Aber auch am Konstanzer Hörnle fühlt man sich wie am Meer. Vor allem das Rettungsboot fotografiere ich nur zu gern.

 

Wer braucht da schon echtes Meer? Hoffentlich bleibt das Wetter noch ein paar Tage so sonnig.

 

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Streifzug durch Konstanz mit der Fujifilm X100T

 

Ausgerüstet mit meiner Kamera für unterwegs - der Fujifilm X100T -  schlenderte ich heute Nachmittag durch die Konstanzer Altstadt. Meinen Weg von der Marktstätte zum Konstanzer Münster habe ich wieder mit Fotos dokumentiert.

 

Ein Weg, den ich schon sehr oft gelaufen bin. Diesmal wollte ich einfach mal die Details festhalten. Und natürlich vom Münsterturm aus fotografieren. 

 

Eine beeindruckende Sicht hat man in 78 Meter Höhe über Konstanz und den Bodensee. Trotz des heftigen Windes konnte ich die Aussicht genießen. 

 

 

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Spaziergang im Schlosspark Nymphenburg

Nachdem es gestern in München geschneit hat, bin ich heute vormittag los zum Nymphenburger Schloss im Münchner Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg. Das Schloss ist vielbesucht, was ich gleich an der Parkplatzsituation gemerkt habe.

 

Gegründet wurde das Schloss Nymphenburg aufgrund der Geburt des langersehnten Thronerben Max Emanuel im Jahre 1662 . Das bayerische Kurfürstenpaar Ferdinand Maria und Henriette Adelaide von Savoyen war zu dieser Zeit bereits 10 Jahr verheiratet.

 

Entstanden ist mit dem Schlosspark eine herrlich grüne Oase für die Münchner, die heute fleißig genutzt wird als Jogging-Strecke und für ausgedehnte Spaziergänge.

 

Bei meinem Spaziergang hat der kalte Wind langsam die Wolken vertrieben. So sind auch ein paar sonnige Bilder entstanden.

 

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50mm - Ein Streifzug durch München

Heute war ich zusammen mit meiner Schulfreundin Sandra unterwegs zu einem Fotowalk in meiner Heimatstadt München. Ausgerüstet mit meiner Spiegelreflexkamera und nur einem Objektiv - einer 50mm-Festbrennweite (f1:1,2). Dabei sind  Bilder entstanden, wie ich sie von München noch nie gemacht habe, verändert sich der Blickwinkel durch eine feste Brennweite doch enorm. Im Fokus standen deshalb auch mal Schriftzüge, Aufkleber und Ausschnitte von Gebäuden. 

 

Gelaufen sind wir vom Marienplatz, vorbei am Dallmayr über den Hofgarten und der Ludwigstrasse zum Siegestor.

 

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Konfetti-Regen in der Konstanzer Altstadt

 

Alle Jahre wieder findet in Konstanz der Traditionsumzug am Fastnachtssonntag statt, ausgerichtet von der seit 50 Jahren bestehende Konstanzer Narrengesellschaft.

 

Startschuss war dieses Jahr schon um 13 Uhr, damit alle 82 Vereine bei Tageslicht durch die Konstanzer Altstadt marschieren können. Nach drei Stunden waren dann auch alle 4.500 Hästräger von den 20.000 Zuschauern enthusiastisch gefeiert worden.

 

Obwohl Regen vorhergesagt war, schien fast die ganze Zeit die Sonne. Ein herrlicher Tag!

 

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Oldschool - Schlosspark in schwarzweiß

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85 mm - Ein Streifzug durch Heidelberg

Ausgerüstet mir nur einem Objektiv mit Festbrennweite, einem lichtstarken 85 mm f/1,2, schlendere ich an einem trüben Herbsttag durch Heidelberg. Der Blick verändert sich, wenn nur mit einem Objektiv fotografiert werden kann. Weg vom großen Ganzen und hin zum Detail. So sind ganz neue und ungewöhnliche Bilder bei meinem Streifzug durch Heidelberg entstanden. 


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Fotowalk in Heidelberg

Heute fand ein Fotowalk in Heidelberg statt. Über Facebook von Kristof angekündigt, war ich schon gespannt, wie viele wohl den Weg an einem Nachmittag mitten in der Woche nach Heidelberg finden. Ausgerüstet mit Kamera, Stativ und drei Objektiven (14 mm, 16-35mm und 85mm) ging es an die Neckarwiese. Lag den ganzen Vormittag Hochnebel über der Stadt, hat sich die Sonne doch kurz vor Beginn um 15 Uhr blicken lassen - perfekt.

Zuerst ging es am Neckarufer entlang Richtung Alte Brücke. Nachdem das Gruppenbild im Kasten war, ging es Richtung Altstadt und hoch die Stufen zum Schloss, wo uns ein schöner Sonnenuntergang erwartete.

Das schöne an einem Fotowalk ist der Austausch mit anderen Fotografen. Da guckt man schon mal, mit welcher Blende und Zeiteinstellung fotografiert wird. Auch kann mal eine andere Kamera ausprobiert werden.

 

Mein Fazit: Festbrennweiten gefallen mir immer besser und Heidelberg ist noch lange nicht ausfotografiert

 

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Brautalarm in Paris

Was man alles so erlebt, wenn man vor Sonnenaufgang loszieht, um schöne Fotos zu machen: Der totale Brautalarm in Paris.

 

Hauptsächlich asiatische Brautpaare lassen sich vor der aufgehende Sonne und dem Eiffelturm ablichten. Um dem ganzen noch das romantische I-Tüpfelchen zu verpassen, werden extra Tauben gefüttert und dann im richtigen Moment wieder verscheucht, damit die Vögel auch alle schön um das Brautpaar fliegen. Der absolute Wahnsinn.

 

Herrlich, wenn man frühmorgens solche Szenen verfolgen kann, mit denen man absolut nicht gerechnet hat.

 

Viel Spaß beim Gucken.

 

Heidi

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Verlassene Orte - Der Teufelsberg in Berlin

Der nach dem zweiten Weltkrieg aus den Trümmern des alten Berlins entstandene Teufelsberg sollte ursprünglich als Erholungsgebiet genutzt werden. Der Berg hat seinen Namen vom nahe gelegenen Teufelssee. In den 1950er Jahren entstand hier zur Zeit des Kaltes Krieges eine Flugüberwachungs- und Abhörstation der US-amerikanischen Streitkräfte. Nach dem Abzug des Militärs wurde die Anlage noch bis 1999 als Flugsicherungsradar-Station genutzt. Seit dem stehen die Gebäude leer. 

 

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Heimatgfui 

Das ist die Fach- bzw. Berufsoberschule in Unterschleißheim, bei München.


Ich musste damals noch nach München fahren. War ich aber nicht böse darüber - so konnte man auf dem Nachhauseweg noch schön in die Münchner Innenstadt, ein bisschen Shoppen oder einfach nur Schaun. 


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Bio-Lebensmittel ohne Drumherum – Annas Unverpacktes

Wer hat sich nicht schon geärgert nach dem Einkauf über den viel zu vielen Verpackungsmüll? In "Annas Unverpacktes" kann mir das nicht passieren. Denn hier bekommt man Lebensmittel, die eben nicht verpackt sind. 


Verschiedene Reis- und Nudelsorten, Getreide, Mehl und Hülsenfrüchte, Müsli & Flakes, Gewürze & Kräuter und noch vieles mehr kann in der gewünschten Menge entnommen werden. Praktisch: die Getreidemühle vor Ort. Und was ist, wenn keine Behälter mitgebracht wurden? Kein Problem, denn alle möglichen Gefäße wie Vorratsdosen, Weckgläser und viele andere Aufbewahrungsmöglichkeiten können hier erworben werden und sehen dazu noch sehr schick aus.

 

Besonders interessant fand ich die Ecke mit den Süßigkeiten (wie Schokolade & Gummibärchen) und Nüssen & Kernen. So viel Auswahl und herrlich bunt - da macht das Abfüllen besonders Spaß.  Demnächst wird es bei „Annas Unverpacktes“ auch eigens zusammengestellte Backmischungen geben, die, abgefüllt in Weckgläser, nicht nur kulinarisch sondern bestimmt auch auch optisch ein Highlight werden.

 

Zu finden ist  „Annas Unverpacktes“ in der Landenburger Str. 37 zwischen dem Neuenheimer Markt und dem Biometzger. So ist dieser Bioladen auch die ideale Ergänzung zu den Geschäften ringsherum. 


Gefallen hat mir neben dem freundlichen und hellen Laden auch die sehr freundliche Inhaberin Anna. Alles in allem ein Bioladen ganz nach meinem Geschmack und eine tolle Idee!


Viele Grüße

Heidi

 

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Urban Gardening in Heidelberg - es grünt so grün 

Heimisches Obst und Gemüse an ungewohnten Orten bringt die Leute immer wieder zum Schmunzeln und Staunen. Auch ich habe mich gefreut, als ich den Gemüsegarten in der Heidelberger Weststadt entdeckt habe.

 

Im Bienenhotel sind noch Zimmer frei und ein eigenes Beet für Kinder sorgt dafür, dass auch Stadtkinder direkt vor Ort über den Anbau von Obst und Gemüse lernen können. Der Staketenzaun verleiht einen ländlichen Charme und ist das i-Tüpfelchen des Gartens.

 

Liebevoll werden hier die verschiedenen Gewächse angepflanzt und beschriftet, gehegt und gepflegt. Die Arbeit übernehmen freiwillige Helfer von ESSBARES HEIDELBERG. Ernten dürfen dann, gemäß dem Motto „Gemüsegärten für Dich und Mich!“, wir alle. Und nicht nur in der Weststadt, sondern auch in Rohrbach, Neuenheim und vor den Breitenbach Studios.

 

Urban Gardening macht Gemüse anpflanzen für alle sichtbar und greifbar und nebenbei die Stadt grüner und schöner.

 

Viel Spaß und viele Grüße


Heidi

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Spaziergang im Alten Südlichen Friedhof in München

Bei meinem letzten Besuch in München habe ich mir mal das Glockenbachviertel und die nähere Umgebung angeschaut. Dabei bin ich auch am Alten Südfriedhof vorbei gekommen. Heute ein wunderschöner ruhiger Ort der Stille mitten in München, wurde er 1563 auf Veranlassung von Herzog Albrecht V. als Pestfriedhof außerhalb der Stadtmauern angelegt. Im Jahr 1943 wurden die letzten Bestattungen auf diesem Friedhof vorgenommen, dann wurde der Betrieb eingestellt. Der Boden war einfach übersättigt.

 

Einige bekannte Personen wurden hier begraben: Josef von Fraunhofer, Franz-Xaver Gabelsberger, Emilia Giehrl, Justus von Liebig, Josef von Lindwurm, Max von Pettenkofer, Matthias Pschorr, Franziska von Reitzenstein, Carl Spitzweg und viele mehr. 


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70er-Jahre-Flair an der Ruderregatta 

Angelegt für die Olympischen Sommerspiele 1972, versprüht die Regattaanlage in Oberschleißheim bei München auch heute noch den Charme der 70er Jahre.

2,2 km lang und 140 m breit bietet die Regattastrecke viel Platz zum Rudern und Kanufahren.

Seit über 20 Jahren befindet sich hier die bekannte Bungee-Anlage. 50 m geht es beim Bungee-Jumping-Sprung in die Tiefe:  

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Blütenpracht im Schwetzinger Schlossgarten

Es ist jedes Jahr ein wirklich einzigartiges Erlebnis: Im Schwetzinger Schlossgarten blüht die japanische Zierkirsche und noch einige andere Frühlingsblüher. Ein rosafarbenes Blütenmeer sorgt für einen unvergesslichen Anblick. So üppig die Bäume blühen, so schnell ist das grandiose Schauspiel auch wieder vorbei.

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Streets in New York

Ich liebe Streetfotografie - und welche Stadt bietet sich hier nicht besser an als NEW YORK - Manhattan? An jeder Straßenecke lauern interessante Motive zum Fotografieren. Erlaubt ist, was gefällt!

Mehr auf http://www.heidiriesfotografie.de/portfolio/reise-reportage/new-york-city/

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Cupcakes in New York

New York ist schön - aber anstrengend. Da kommt eine Kaffeepause im Künstlerviertel SoHo (Manhatten) gerade recht: Der "Little Cupcake Bakeshop" lädt ein zum gemütlichen Verweilen und neben allerlei Cupcake-Variationen findet man hier u. a. auch vegane Blaubeerkuchen, deutsche Schokoladentorten und Pretzels. 

Das Besondere: Hier wird auf Nachhaltigkeit großen Wert gelegt!

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Eyes wide open! Leica Austellung in Frankfurt

Im Fotografie Forum Frankfurt kann man noch bis 31. Mai 2015 die Ausstellung  "Augen auf! 100 Jahre Leica Fotografie" besuchen. Mehr als 200 Fotografien dürfen neben dokumentarischem Material, Kameramodellen und Publikationen bewundert werden.


1914 konstruierte der Feinmechaniker Oskar Barnack die erste "Leitz Camera".  1925 wurden die ersten "Leica" genannten Kameras auf der Leipziger Frühjahrsmesse vorgestellt. Damals wurden rund 900 Kameras gefertigt. 1929 verließen bereits 16.000 Kameras das Werk in Wetzlar. 

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Kulinarische Vielfalt: Die Kleinmarkthalle in Frankfurt

Von außen wahrlich nicht einladend, erblüht die alte Kleinmarkthalle innen jedoch zu einem wahrhaftigen multikulturellen Sammelsurium Frankfurts. 

Viele Probierstände löschen den kleinen Hunger zwischendurch und machen Lust, die vielen kulinarischen Angebote auch zu Hause auszuprobieren. Auf 1.500 qm  drängen sich 150 Stände - von der klassischen Frankfurter Schlachtplatte bis zu veganen Brotaufstrichen ist alles dabei  . Fazit: lecker, bunt und originell

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Veterama Hockenheim 2015

Seit 1932 finden auf dem Hockenheim-Ring heiße Motorrad-Duelle statt. Heue habe ich die VETERAMA dort besucht und hier gibt es nichts, was es nicht gibt . Neben Motorräder und Autos werden Ersatzteile, Werkzeuge, Modelle, Literatur, Helme, Bekleidung und vieles mehr angeboten. Bereits auf dem Parkplatz kommen einem jede Menge Sammler und Tüftler mit gerade erworbenen Schätzen entgegen.

Das älteste Motorrad, dass ich entdecken konnte, war eine amerikanische Thor von 1911! 

Für alle, die jetzt Lust auf die nächste VETERAMA in unserer Region bekommen haben: vom 9. bis 11. Oktober findet diese in Mannheim statt.

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Olympiazentrum München - die Sonne scheint!

Herrliches Wetter, um im Olympiazentrum zu fotografieren - und so schön leer unter der Woche. Deshalb konnte ich auch bequem den Olympiaturm besuchen und die herrliche Aussicht in knapp 300 m Höhe genießen. Das Olympiazentrum ist wie geschaffen zum Fotografieren für mich: viel Stahl und Glas und ganz viele Hinweisschilder.

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Andreas Feininger Ausstellung im Zeppelinmuseum

Heute bei strahlendem Sonnenschein unterwegs nach Friedrichshafen zum Zeppelin-Museum. Hier läuft noch die Ausstellung des berühmten Fotografen Andreas Feiniger. Die Schwarzweiß-Aufnahmen des Künstlers kommen in der Ausstellung gut zur Geltung. Man glaubt es kaum, dass die Bilder schon ab den 30er und 40er Jahren entstanden sind. Die Aufnahmen wirken sehr modern.

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Foodfotografie

Für die Foodfotografie verwende ich hauptsächlich mein 105mm Makroobjektive von Sigma. Mit einer Blendenöffnung von 1:2,8 kann man hier schön mit der Schärfentiefe arbeiten, d.h. nur bestimmte Bereiche im Bild werden scharf abgebildet, der Rest bleibt unscharf.


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